
Egger Str. 11, Deggendorf
Egger Str. 11, 94469 Deggendorf, Germany
Pfarrkirche St. Martin | Orgel & Gottesdienste
Die Pfarrkirche St. Martin in Deggendorf ist mehr als nur ein Ort für den Sonntagsgottesdienst. Sie ist ein lebendiger Treffpunkt für Gemeinde, Kirchenmusik, Feierkultur und geistliche Momente mitten im Stadtgebiet von Deggendorf an der Egger Straße 11. Wer nach der Pfarrkirche St. Martin sucht, findet also nicht nur ein Gotteshaus, sondern eine Pfarrei mit klarer Identität, einem starken musikalischen Profil und einer auffallend zeitgenössischen Innenausstattung. Die offiziellen Seiten der Pfarrei zeigen, wie wichtig die Musik hier ist: Chöre, Gottesdienste, Konzerte und Projekte prägen das Leben vor Ort. Die kunsthistorische Einordnung des Hauses verweist zusätzlich auf die Nachkriegszeit und die Stadterweiterung Deggendorfs, in deren Rahmen die Kirche entstanden ist. Besonders die farbigen Glasfenster von Wolf Hirtreiter und die 1998 geweihte Orgel geben dem Raum ein unverwechselbares Gesicht. Damit ist St. Martin ein Ziel für alle, die in Deggendorf eine Kirche mit moderner sakraler Kunst, aktiver Gemeindearbeit und überzeugender Kirchenmusik erleben möchten. ([sanktmartin.org](https://www.sanktmartin.org/pfarrleben/kirchenmusik))
Orgel und Kirchenmusik in der Pfarrkirche St. Martin
Wenn man die Pfarrkirche St. Martin Deggendorf mit einem einzigen Schlagwort beschreiben will, dann ist Kirchenmusik eines der wichtigsten. Die Pfarrei selbst betont, dass Musik hier eine zentrale Rolle spielt und dass die musikalischen Gruppen vor allem die Gestaltung der Gottesdienste übernehmen. Gleichzeitig wird die Bandbreite bewusst weit gefasst: von klassischer Kirchenmusik bis zum Neuen Geistlichen Lied. Genau diese Offenheit macht St. Martin für Besucher interessant, die in Deggendorf nicht nur eine Kirche sehen, sondern ein klangliches Erlebnis suchen. Besonders stark ist das Profil rund um die Orgel. Auf der offiziellen Seite wird sie als zeitgenössisches Instrument beschrieben, das nicht historische Stile nachahmt, sondern mit einer eigenen, modernen Klangsprache auftritt. Die Mechanik ist rein mechanisch, die Register werden elektrisch betätigt, und eine integrierte Setzeranlage erlaubt bis zu 256 gespeicherte Registrierungen. Die Orgel wurde am 4. Adventssonntag, dem 20. Dezember 1998, feierlich eingeweiht. Das zeigt, dass St. Martin bewusst auf ein Instrument setzt, das sowohl liturgisch als auch konzertant tragfähig ist. Ergänzt wird das durch die verschiedenen Chöre der Pfarrei: Kirchenchor, Jugendchor, Kinderchor, Kantorenschola, Chorgemeinschaft und Gospelchor. Der Gospelchor wurde 2002 gegründet, wuchs rasch und zählt seit 2003 rund 40 Sängerinnen und Sänger, die Gottesdienste, Hochzeiten und Konzerte in der Pfarrei und in der Region gestalten. Auch besondere Programme wie Projektchöre gehören zum Jahreslauf. Wer also nach organischer Kirchenmusik, Orgelkonzerten oder Gospelchor in Deggendorf sucht, findet in St. Martin eine außergewöhnlich lebendige Adresse. ([sanktmartin.org](https://www.sanktmartin.org/pfarrleben/kirchenmusik))
Gottesdienste, Beichte und lebendiges Gemeindeleben
Zu den wichtigsten Suchthemen rund um die Pfarrkirche St. Martin Deggendorf gehören Gottesdienste, Beichte und Pfarrleben. Genau hier zeigt sich die Stärke dieser Kirche als echte Gemeindekirche. In der Deggendorfer Kirchenübersicht ist St. Martin mit regelmäßigen Sonntagsgottesdiensten aufgeführt, und die Pfarrei veröffentlicht zusätzlich ihre Gottesdienstordnung und ihren Pfarrbrief auf der eigenen Website. Für Besucher, die sich spontan orientieren möchten, ist das besonders hilfreich. Hinzu kommt ein klar geregeltes Beichtangebot: Laut Pfarrei besteht jeden Samstag von 17:00 bis 17:30 Uhr eine Gelegenheit zur Beichte oder zum Beichtgespräch. Das ist ein praktischer Hinweis für alle, die die Kirche nicht nur als Sehenswürdigkeit, sondern als lebendigen spirituellen Ort erleben wollen. Auch die Vielfalt der Veranstaltungen ist bemerkenswert. Auf der offiziellen Seite finden sich Projektchöre, Konzerttermine, Festgottesdienste und weitere besondere liturgische Feiern. Beispielsweise kündigte die Stadt Deggendorf für den Ostersonntag 2026 einen Festgottesdienst in St. Martin an, musikalisch getragen von Chor, Sopransolo und Bläserensemble. Das zeigt, dass die Kirche nicht nur regelmäßig genutzt wird, sondern auch für besondere liturgische und musikalische Höhepunkte einen festen Platz hat. Wer also nach Begriffen wie Gottesdienste, Beichte, Pfarrbrief oder Weihnachtsgottesdienst sucht, bekommt in St. Martin eine klare, gut gepflegte Struktur. Das Gemeindeleben wirkt nicht statisch, sondern einladend, organisiert und musikalisch geprägt. Genau das ist ein wichtiger Teil der Atmosphäre, die Besucher vor Ort erleben. ([deggendorf.travel](https://deggendorf.travel/media/deggendorf-travel-TI_Kirchenflyer-fuer-WEB.pdf))
Geschichte der Pfarrkirche St. Martin: Bau, Weihe und Stadtentwicklung
Die Geschichte der Pfarrkirche St. Martin in Deggendorf ist eng mit der Entwicklung der Stadt im 20. Jahrhundert verbunden. Die Kunst-in-Niederbayern-Dokumentation erklärt den historischen Rahmen sehr klar: Das Grundstück für die Kirche wurde 1937 erworben, der Bau des Gotteshauses begann 1951, und die Weihe erfolgte 1954. Mit dieser Weihe ging zugleich die Gründung der gleichnamigen Pfarrei einher. Das ist ein wichtiger Punkt, denn St. Martin ist damit kein mittelalterlicher Sakralbau, sondern eine Kirche, die aus der städtischen Expansion der Nachkriegszeit hervorging. Gerade für Deggendorf ist das relevant, weil sich die Stadt nach dem Krieg nach Norden und Nordwesten ausdehnte und neue Wohn- und Gewerbegebiete sowie öffentliche Gebäude entstanden. In diesem Kontext wurde St. Martin als neue katholische Pfarrkirche geschaffen. Die gleiche Quelle nennt außerdem das alte Martinskirchlein im Rathaus als Patroziniumsvorbild, was die Verbindung zwischen Tradition und Neubeginn unterstreicht. Der Name St. Martin wurde also nicht zufällig gewählt, sondern an eine örtliche Erinnerungslinie angeschlossen. Für Besucher ist diese Geschichte wichtig, weil sie erklärt, warum die Kirche im Vergleich zu vielen anderen Martinskirchen so klar von der Architektur und Ästhetik der 1950er Jahre geprägt ist. Sie steht nicht für mittelalterliche Monumentalität, sondern für den selbstbewussten Neubeginn einer Gemeinde in einer wachsenden Stadt. Wer die Pfarrkirche St. Martin heute betritt, erlebt deshalb einen sakralen Raum, der aus der Nachkriegsmoderne heraus gedacht wurde und zugleich tief in der Deggendorfer Religions- und Stadtgeschichte verwurzelt ist. Diese Mischung aus historischer Kontinuität und moderner Bauphase ist einer der Gründe, weshalb die Kirche auch über das rein Liturgische hinaus interessant bleibt. ([kunst-niederbayern.de](https://www.kunst-niederbayern.de/wolf-hirtreiter-kirchenfenster-st-martin-deggendorf.html))
Kunst am Bau: Wolf Hirtreiter, Glasfenster und moderne Sakralästhetik
Eines der auffälligsten Merkmale der Pfarrkirche St. Martin sind die Glasfenster von Wolf Hirtreiter. Die Dokumentation des Bezirks Niederbayern macht deutlich, dass diese Fenster nicht einfach dekorativ sind, sondern die gesamte Raumwirkung mitprägen. 1986 und 1987 wurden im Langhaus die zuvor schmucklosen Glasflächen der 14 Fenster durch farbige Arbeiten ersetzt, die Hirtreiter entwarf. Damit erhielt die Kirche ein starkes visuelles Zentrum, das den nüchternen Raum der Nachkriegszeit bewusst mit Farbe, Symbolik und geistlicher Bildsprache ergänzt. Auf der linken Seite, mit Blickrichtung zum Hochaltar, werden die sieben Sakramente dargestellt: Taufe, Firmung, Buße, Eucharistie, Ehe, Priesterweihe und Krankensalbung. Rechts finden sich Themen wie Schöpfung, vier Hochfeste des Kirchenjahres, Dreifaltigkeit und das pilgernde Gottesvolk. Diese ikonografische Ordnung ist für Besucher besonders interessant, weil sie das Kircheninnere nicht nur verschönert, sondern theologisch lesbar macht. Hirtreiter war ein in Niederbayern und im Bistum Passau viel beachteter Künstler, der zahlreiche sakrale Räume mitgestaltete. Seine Arbeiten für St. Martin stehen daher exemplarisch für Kunst am Bau, die nicht als Zusatz, sondern als Teil des liturgischen Gesamtkonzepts gedacht ist. Wer die Kirche betritt und die Fenster im Licht sieht, versteht schnell, warum die Pfarrkirche St. Martin auch auf Fotos so eindrucksvoll wirkt. Hier treffen Moderne, Symbolik und pastorale Praxis aufeinander. Genau dieser Aspekt macht die Kirche für Suchanfragen nach Fotos, Kunst, Besonderheiten und Architektur besonders relevant. Die Fenster sind nicht nur ein Detail, sondern eines der Elemente, die dem Gebäude Identität geben und es klar von anderen Martinskirchen unterscheiden. ([kunst-niederbayern.de](https://www.kunst-niederbayern.de/wolf-hirtreiter-kirchenfenster-st-martin-deggendorf.html))
Fotos, Rezensionen und die besondere Atmosphäre vor Ort
Wer nach Fotos oder Rezensionen der Pfarrkirche St. Martin sucht, möchte meistens wissen, welchen Eindruck der Ort tatsächlich hinterlässt. Die vorliegenden Hinweise aus den offiziellen Quellen und den bereitgestellten Bewertungen zeichnen ein recht klares Bild: St. Martin wird als schöner, lebendiger und musikalisch geprägter Kirchenraum wahrgenommen. Besucher loben die feierliche Liturgie, die schöne Orgel, das aktive Gemeindeleben und die Konzerte, die hier stattfinden. Das passt sehr gut zu den offiziellen Informationen der Pfarrei, die den Schwerpunkt auf Kirchenmusik, Projektchöre und Konzerte legen. Auch die farbigen Hirtreiter-Fenster tragen dazu bei, dass die Kirche auf Fotos eine starke Wirkung entfaltet. Der Raum ist weder überladen noch steril, sondern klar, modern und zugleich warm in der Farbwirkung. Hinzu kommt, dass die Deggendorfer Kirchenübersicht die Kirche als ganzjährig tagsüber geöffnet beschreibt. Das macht sie nicht nur zu einem Ort für Gottesdienste, sondern auch zu einem Ort, den man spontan für Besinnung, einen kurzen Besuch oder das bewusste Anschauen der Ausstattung aufsuchen kann. Für Suchanfragen wie Fotos, Rezensionen oder Eindrücke ist genau diese Mischung entscheidend: Die Kirche ist kein Museumsraum, sondern ein gelebter Gottesdienstraum mit visueller Qualität. Wer also Bilder von St. Martin sieht, entdeckt meist die moderne Glasgestaltung, den klar gegliederten Innenraum und die Präsenz der Orgel als zentrales Instrument. Die Atmosphäre wirkt dadurch zugleich ruhig und lebendig. Das ist eine seltene Kombination, die viele Besucher positiv hervorheben: sakrale Würde, musikalische Vitalität und ein Raum, der nicht nur funktional, sondern auch ästhetisch überzeugt. ([sanktmartin.org](https://www.sanktmartin.org/pfarrleben/kirchenmusik))
Öffnungszeiten, Adresse und praktische Hinweise für Deggendorf
Für die praktische Planung ist die Pfarrkirche St. Martin in Deggendorf leicht zu greifen. Die offizielle Adresse lautet Egger Straße 11, 94469 Deggendorf. Das Pfarrbüro befindet sich an derselben Adresse und ist laut Pfarrei montags bis freitags von 08:00 bis 12:00 Uhr sowie donnerstags zusätzlich von 13:30 bis 16:30 Uhr geöffnet. Die Deggendorfer Kirchenübersicht bezeichnet die Kirche außerdem als ganzjährig tagsüber geöffnet. Für Besucher ist das ideal, weil sich ein Besuch sowohl spontan als auch gezielt vor einem Gottesdienst, einer Beichte oder einem Konzert einplanen lässt. Wer einen besonderen Termin sucht, sollte die Pfarrei-Seite im Blick behalten, denn dort werden Pfarrbrief, Gottesdienstordnung und Veranstaltungen laufend gepflegt. Ein gutes Beispiel für die Nutzung als Veranstaltungsort ist der auf der offiziellen Stadtseite angekündigte Festgottesdienst am Ostersonntag 2026, der um 18:00 Uhr in St. Martin stattfand beziehungsweise stattfand. Solche Termine zeigen, dass die Kirche nicht nur täglich offen, sondern auch regelmäßig Teil größerer geistlicher und musikalischer Ereignisse ist. Praktisch wichtig ist außerdem, dass die Kirche durch ihre Lage an der Egger Straße gut in den Deggendorfer Stadtraum eingebunden ist. Wer also nach Pfarrkirche St. Martin Deggendorf, Öffnungszeiten, Pfarrbüro oder Weihnachtsgottesdienst sucht, hat mit den offiziellen Seiten eine verlässliche Informationsbasis. Insgesamt ist St. Martin damit ein Ort, der sowohl für lokale Gemeindemitglieder als auch für Besucher und Kulturinteressierte bestens zugänglich ist. Genau diese Verbindung aus Offenheit, Ordnung und lebendigem Programm macht die Kirche zu einem überzeugenden Ziel in Deggendorf. ([sanktmartin.org](https://www.sanktmartin.org/pfarrleben/kirchenmusik))
Quellen:
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Pfarrkirche St. Martin | Orgel & Gottesdienste
Die Pfarrkirche St. Martin in Deggendorf ist mehr als nur ein Ort für den Sonntagsgottesdienst. Sie ist ein lebendiger Treffpunkt für Gemeinde, Kirchenmusik, Feierkultur und geistliche Momente mitten im Stadtgebiet von Deggendorf an der Egger Straße 11. Wer nach der Pfarrkirche St. Martin sucht, findet also nicht nur ein Gotteshaus, sondern eine Pfarrei mit klarer Identität, einem starken musikalischen Profil und einer auffallend zeitgenössischen Innenausstattung. Die offiziellen Seiten der Pfarrei zeigen, wie wichtig die Musik hier ist: Chöre, Gottesdienste, Konzerte und Projekte prägen das Leben vor Ort. Die kunsthistorische Einordnung des Hauses verweist zusätzlich auf die Nachkriegszeit und die Stadterweiterung Deggendorfs, in deren Rahmen die Kirche entstanden ist. Besonders die farbigen Glasfenster von Wolf Hirtreiter und die 1998 geweihte Orgel geben dem Raum ein unverwechselbares Gesicht. Damit ist St. Martin ein Ziel für alle, die in Deggendorf eine Kirche mit moderner sakraler Kunst, aktiver Gemeindearbeit und überzeugender Kirchenmusik erleben möchten. ([sanktmartin.org](https://www.sanktmartin.org/pfarrleben/kirchenmusik))
Orgel und Kirchenmusik in der Pfarrkirche St. Martin
Wenn man die Pfarrkirche St. Martin Deggendorf mit einem einzigen Schlagwort beschreiben will, dann ist Kirchenmusik eines der wichtigsten. Die Pfarrei selbst betont, dass Musik hier eine zentrale Rolle spielt und dass die musikalischen Gruppen vor allem die Gestaltung der Gottesdienste übernehmen. Gleichzeitig wird die Bandbreite bewusst weit gefasst: von klassischer Kirchenmusik bis zum Neuen Geistlichen Lied. Genau diese Offenheit macht St. Martin für Besucher interessant, die in Deggendorf nicht nur eine Kirche sehen, sondern ein klangliches Erlebnis suchen. Besonders stark ist das Profil rund um die Orgel. Auf der offiziellen Seite wird sie als zeitgenössisches Instrument beschrieben, das nicht historische Stile nachahmt, sondern mit einer eigenen, modernen Klangsprache auftritt. Die Mechanik ist rein mechanisch, die Register werden elektrisch betätigt, und eine integrierte Setzeranlage erlaubt bis zu 256 gespeicherte Registrierungen. Die Orgel wurde am 4. Adventssonntag, dem 20. Dezember 1998, feierlich eingeweiht. Das zeigt, dass St. Martin bewusst auf ein Instrument setzt, das sowohl liturgisch als auch konzertant tragfähig ist. Ergänzt wird das durch die verschiedenen Chöre der Pfarrei: Kirchenchor, Jugendchor, Kinderchor, Kantorenschola, Chorgemeinschaft und Gospelchor. Der Gospelchor wurde 2002 gegründet, wuchs rasch und zählt seit 2003 rund 40 Sängerinnen und Sänger, die Gottesdienste, Hochzeiten und Konzerte in der Pfarrei und in der Region gestalten. Auch besondere Programme wie Projektchöre gehören zum Jahreslauf. Wer also nach organischer Kirchenmusik, Orgelkonzerten oder Gospelchor in Deggendorf sucht, findet in St. Martin eine außergewöhnlich lebendige Adresse. ([sanktmartin.org](https://www.sanktmartin.org/pfarrleben/kirchenmusik))
Gottesdienste, Beichte und lebendiges Gemeindeleben
Zu den wichtigsten Suchthemen rund um die Pfarrkirche St. Martin Deggendorf gehören Gottesdienste, Beichte und Pfarrleben. Genau hier zeigt sich die Stärke dieser Kirche als echte Gemeindekirche. In der Deggendorfer Kirchenübersicht ist St. Martin mit regelmäßigen Sonntagsgottesdiensten aufgeführt, und die Pfarrei veröffentlicht zusätzlich ihre Gottesdienstordnung und ihren Pfarrbrief auf der eigenen Website. Für Besucher, die sich spontan orientieren möchten, ist das besonders hilfreich. Hinzu kommt ein klar geregeltes Beichtangebot: Laut Pfarrei besteht jeden Samstag von 17:00 bis 17:30 Uhr eine Gelegenheit zur Beichte oder zum Beichtgespräch. Das ist ein praktischer Hinweis für alle, die die Kirche nicht nur als Sehenswürdigkeit, sondern als lebendigen spirituellen Ort erleben wollen. Auch die Vielfalt der Veranstaltungen ist bemerkenswert. Auf der offiziellen Seite finden sich Projektchöre, Konzerttermine, Festgottesdienste und weitere besondere liturgische Feiern. Beispielsweise kündigte die Stadt Deggendorf für den Ostersonntag 2026 einen Festgottesdienst in St. Martin an, musikalisch getragen von Chor, Sopransolo und Bläserensemble. Das zeigt, dass die Kirche nicht nur regelmäßig genutzt wird, sondern auch für besondere liturgische und musikalische Höhepunkte einen festen Platz hat. Wer also nach Begriffen wie Gottesdienste, Beichte, Pfarrbrief oder Weihnachtsgottesdienst sucht, bekommt in St. Martin eine klare, gut gepflegte Struktur. Das Gemeindeleben wirkt nicht statisch, sondern einladend, organisiert und musikalisch geprägt. Genau das ist ein wichtiger Teil der Atmosphäre, die Besucher vor Ort erleben. ([deggendorf.travel](https://deggendorf.travel/media/deggendorf-travel-TI_Kirchenflyer-fuer-WEB.pdf))
Geschichte der Pfarrkirche St. Martin: Bau, Weihe und Stadtentwicklung
Die Geschichte der Pfarrkirche St. Martin in Deggendorf ist eng mit der Entwicklung der Stadt im 20. Jahrhundert verbunden. Die Kunst-in-Niederbayern-Dokumentation erklärt den historischen Rahmen sehr klar: Das Grundstück für die Kirche wurde 1937 erworben, der Bau des Gotteshauses begann 1951, und die Weihe erfolgte 1954. Mit dieser Weihe ging zugleich die Gründung der gleichnamigen Pfarrei einher. Das ist ein wichtiger Punkt, denn St. Martin ist damit kein mittelalterlicher Sakralbau, sondern eine Kirche, die aus der städtischen Expansion der Nachkriegszeit hervorging. Gerade für Deggendorf ist das relevant, weil sich die Stadt nach dem Krieg nach Norden und Nordwesten ausdehnte und neue Wohn- und Gewerbegebiete sowie öffentliche Gebäude entstanden. In diesem Kontext wurde St. Martin als neue katholische Pfarrkirche geschaffen. Die gleiche Quelle nennt außerdem das alte Martinskirchlein im Rathaus als Patroziniumsvorbild, was die Verbindung zwischen Tradition und Neubeginn unterstreicht. Der Name St. Martin wurde also nicht zufällig gewählt, sondern an eine örtliche Erinnerungslinie angeschlossen. Für Besucher ist diese Geschichte wichtig, weil sie erklärt, warum die Kirche im Vergleich zu vielen anderen Martinskirchen so klar von der Architektur und Ästhetik der 1950er Jahre geprägt ist. Sie steht nicht für mittelalterliche Monumentalität, sondern für den selbstbewussten Neubeginn einer Gemeinde in einer wachsenden Stadt. Wer die Pfarrkirche St. Martin heute betritt, erlebt deshalb einen sakralen Raum, der aus der Nachkriegsmoderne heraus gedacht wurde und zugleich tief in der Deggendorfer Religions- und Stadtgeschichte verwurzelt ist. Diese Mischung aus historischer Kontinuität und moderner Bauphase ist einer der Gründe, weshalb die Kirche auch über das rein Liturgische hinaus interessant bleibt. ([kunst-niederbayern.de](https://www.kunst-niederbayern.de/wolf-hirtreiter-kirchenfenster-st-martin-deggendorf.html))
Kunst am Bau: Wolf Hirtreiter, Glasfenster und moderne Sakralästhetik
Eines der auffälligsten Merkmale der Pfarrkirche St. Martin sind die Glasfenster von Wolf Hirtreiter. Die Dokumentation des Bezirks Niederbayern macht deutlich, dass diese Fenster nicht einfach dekorativ sind, sondern die gesamte Raumwirkung mitprägen. 1986 und 1987 wurden im Langhaus die zuvor schmucklosen Glasflächen der 14 Fenster durch farbige Arbeiten ersetzt, die Hirtreiter entwarf. Damit erhielt die Kirche ein starkes visuelles Zentrum, das den nüchternen Raum der Nachkriegszeit bewusst mit Farbe, Symbolik und geistlicher Bildsprache ergänzt. Auf der linken Seite, mit Blickrichtung zum Hochaltar, werden die sieben Sakramente dargestellt: Taufe, Firmung, Buße, Eucharistie, Ehe, Priesterweihe und Krankensalbung. Rechts finden sich Themen wie Schöpfung, vier Hochfeste des Kirchenjahres, Dreifaltigkeit und das pilgernde Gottesvolk. Diese ikonografische Ordnung ist für Besucher besonders interessant, weil sie das Kircheninnere nicht nur verschönert, sondern theologisch lesbar macht. Hirtreiter war ein in Niederbayern und im Bistum Passau viel beachteter Künstler, der zahlreiche sakrale Räume mitgestaltete. Seine Arbeiten für St. Martin stehen daher exemplarisch für Kunst am Bau, die nicht als Zusatz, sondern als Teil des liturgischen Gesamtkonzepts gedacht ist. Wer die Kirche betritt und die Fenster im Licht sieht, versteht schnell, warum die Pfarrkirche St. Martin auch auf Fotos so eindrucksvoll wirkt. Hier treffen Moderne, Symbolik und pastorale Praxis aufeinander. Genau dieser Aspekt macht die Kirche für Suchanfragen nach Fotos, Kunst, Besonderheiten und Architektur besonders relevant. Die Fenster sind nicht nur ein Detail, sondern eines der Elemente, die dem Gebäude Identität geben und es klar von anderen Martinskirchen unterscheiden. ([kunst-niederbayern.de](https://www.kunst-niederbayern.de/wolf-hirtreiter-kirchenfenster-st-martin-deggendorf.html))
Fotos, Rezensionen und die besondere Atmosphäre vor Ort
Wer nach Fotos oder Rezensionen der Pfarrkirche St. Martin sucht, möchte meistens wissen, welchen Eindruck der Ort tatsächlich hinterlässt. Die vorliegenden Hinweise aus den offiziellen Quellen und den bereitgestellten Bewertungen zeichnen ein recht klares Bild: St. Martin wird als schöner, lebendiger und musikalisch geprägter Kirchenraum wahrgenommen. Besucher loben die feierliche Liturgie, die schöne Orgel, das aktive Gemeindeleben und die Konzerte, die hier stattfinden. Das passt sehr gut zu den offiziellen Informationen der Pfarrei, die den Schwerpunkt auf Kirchenmusik, Projektchöre und Konzerte legen. Auch die farbigen Hirtreiter-Fenster tragen dazu bei, dass die Kirche auf Fotos eine starke Wirkung entfaltet. Der Raum ist weder überladen noch steril, sondern klar, modern und zugleich warm in der Farbwirkung. Hinzu kommt, dass die Deggendorfer Kirchenübersicht die Kirche als ganzjährig tagsüber geöffnet beschreibt. Das macht sie nicht nur zu einem Ort für Gottesdienste, sondern auch zu einem Ort, den man spontan für Besinnung, einen kurzen Besuch oder das bewusste Anschauen der Ausstattung aufsuchen kann. Für Suchanfragen wie Fotos, Rezensionen oder Eindrücke ist genau diese Mischung entscheidend: Die Kirche ist kein Museumsraum, sondern ein gelebter Gottesdienstraum mit visueller Qualität. Wer also Bilder von St. Martin sieht, entdeckt meist die moderne Glasgestaltung, den klar gegliederten Innenraum und die Präsenz der Orgel als zentrales Instrument. Die Atmosphäre wirkt dadurch zugleich ruhig und lebendig. Das ist eine seltene Kombination, die viele Besucher positiv hervorheben: sakrale Würde, musikalische Vitalität und ein Raum, der nicht nur funktional, sondern auch ästhetisch überzeugt. ([sanktmartin.org](https://www.sanktmartin.org/pfarrleben/kirchenmusik))
Öffnungszeiten, Adresse und praktische Hinweise für Deggendorf
Für die praktische Planung ist die Pfarrkirche St. Martin in Deggendorf leicht zu greifen. Die offizielle Adresse lautet Egger Straße 11, 94469 Deggendorf. Das Pfarrbüro befindet sich an derselben Adresse und ist laut Pfarrei montags bis freitags von 08:00 bis 12:00 Uhr sowie donnerstags zusätzlich von 13:30 bis 16:30 Uhr geöffnet. Die Deggendorfer Kirchenübersicht bezeichnet die Kirche außerdem als ganzjährig tagsüber geöffnet. Für Besucher ist das ideal, weil sich ein Besuch sowohl spontan als auch gezielt vor einem Gottesdienst, einer Beichte oder einem Konzert einplanen lässt. Wer einen besonderen Termin sucht, sollte die Pfarrei-Seite im Blick behalten, denn dort werden Pfarrbrief, Gottesdienstordnung und Veranstaltungen laufend gepflegt. Ein gutes Beispiel für die Nutzung als Veranstaltungsort ist der auf der offiziellen Stadtseite angekündigte Festgottesdienst am Ostersonntag 2026, der um 18:00 Uhr in St. Martin stattfand beziehungsweise stattfand. Solche Termine zeigen, dass die Kirche nicht nur täglich offen, sondern auch regelmäßig Teil größerer geistlicher und musikalischer Ereignisse ist. Praktisch wichtig ist außerdem, dass die Kirche durch ihre Lage an der Egger Straße gut in den Deggendorfer Stadtraum eingebunden ist. Wer also nach Pfarrkirche St. Martin Deggendorf, Öffnungszeiten, Pfarrbüro oder Weihnachtsgottesdienst sucht, hat mit den offiziellen Seiten eine verlässliche Informationsbasis. Insgesamt ist St. Martin damit ein Ort, der sowohl für lokale Gemeindemitglieder als auch für Besucher und Kulturinteressierte bestens zugänglich ist. Genau diese Verbindung aus Offenheit, Ordnung und lebendigem Programm macht die Kirche zu einem überzeugenden Ziel in Deggendorf. ([sanktmartin.org](https://www.sanktmartin.org/pfarrleben/kirchenmusik))
Quellen:
Pfarrkirche St. Martin | Orgel & Gottesdienste
Die Pfarrkirche St. Martin in Deggendorf ist mehr als nur ein Ort für den Sonntagsgottesdienst. Sie ist ein lebendiger Treffpunkt für Gemeinde, Kirchenmusik, Feierkultur und geistliche Momente mitten im Stadtgebiet von Deggendorf an der Egger Straße 11. Wer nach der Pfarrkirche St. Martin sucht, findet also nicht nur ein Gotteshaus, sondern eine Pfarrei mit klarer Identität, einem starken musikalischen Profil und einer auffallend zeitgenössischen Innenausstattung. Die offiziellen Seiten der Pfarrei zeigen, wie wichtig die Musik hier ist: Chöre, Gottesdienste, Konzerte und Projekte prägen das Leben vor Ort. Die kunsthistorische Einordnung des Hauses verweist zusätzlich auf die Nachkriegszeit und die Stadterweiterung Deggendorfs, in deren Rahmen die Kirche entstanden ist. Besonders die farbigen Glasfenster von Wolf Hirtreiter und die 1998 geweihte Orgel geben dem Raum ein unverwechselbares Gesicht. Damit ist St. Martin ein Ziel für alle, die in Deggendorf eine Kirche mit moderner sakraler Kunst, aktiver Gemeindearbeit und überzeugender Kirchenmusik erleben möchten. ([sanktmartin.org](https://www.sanktmartin.org/pfarrleben/kirchenmusik))
Orgel und Kirchenmusik in der Pfarrkirche St. Martin
Wenn man die Pfarrkirche St. Martin Deggendorf mit einem einzigen Schlagwort beschreiben will, dann ist Kirchenmusik eines der wichtigsten. Die Pfarrei selbst betont, dass Musik hier eine zentrale Rolle spielt und dass die musikalischen Gruppen vor allem die Gestaltung der Gottesdienste übernehmen. Gleichzeitig wird die Bandbreite bewusst weit gefasst: von klassischer Kirchenmusik bis zum Neuen Geistlichen Lied. Genau diese Offenheit macht St. Martin für Besucher interessant, die in Deggendorf nicht nur eine Kirche sehen, sondern ein klangliches Erlebnis suchen. Besonders stark ist das Profil rund um die Orgel. Auf der offiziellen Seite wird sie als zeitgenössisches Instrument beschrieben, das nicht historische Stile nachahmt, sondern mit einer eigenen, modernen Klangsprache auftritt. Die Mechanik ist rein mechanisch, die Register werden elektrisch betätigt, und eine integrierte Setzeranlage erlaubt bis zu 256 gespeicherte Registrierungen. Die Orgel wurde am 4. Adventssonntag, dem 20. Dezember 1998, feierlich eingeweiht. Das zeigt, dass St. Martin bewusst auf ein Instrument setzt, das sowohl liturgisch als auch konzertant tragfähig ist. Ergänzt wird das durch die verschiedenen Chöre der Pfarrei: Kirchenchor, Jugendchor, Kinderchor, Kantorenschola, Chorgemeinschaft und Gospelchor. Der Gospelchor wurde 2002 gegründet, wuchs rasch und zählt seit 2003 rund 40 Sängerinnen und Sänger, die Gottesdienste, Hochzeiten und Konzerte in der Pfarrei und in der Region gestalten. Auch besondere Programme wie Projektchöre gehören zum Jahreslauf. Wer also nach organischer Kirchenmusik, Orgelkonzerten oder Gospelchor in Deggendorf sucht, findet in St. Martin eine außergewöhnlich lebendige Adresse. ([sanktmartin.org](https://www.sanktmartin.org/pfarrleben/kirchenmusik))
Gottesdienste, Beichte und lebendiges Gemeindeleben
Zu den wichtigsten Suchthemen rund um die Pfarrkirche St. Martin Deggendorf gehören Gottesdienste, Beichte und Pfarrleben. Genau hier zeigt sich die Stärke dieser Kirche als echte Gemeindekirche. In der Deggendorfer Kirchenübersicht ist St. Martin mit regelmäßigen Sonntagsgottesdiensten aufgeführt, und die Pfarrei veröffentlicht zusätzlich ihre Gottesdienstordnung und ihren Pfarrbrief auf der eigenen Website. Für Besucher, die sich spontan orientieren möchten, ist das besonders hilfreich. Hinzu kommt ein klar geregeltes Beichtangebot: Laut Pfarrei besteht jeden Samstag von 17:00 bis 17:30 Uhr eine Gelegenheit zur Beichte oder zum Beichtgespräch. Das ist ein praktischer Hinweis für alle, die die Kirche nicht nur als Sehenswürdigkeit, sondern als lebendigen spirituellen Ort erleben wollen. Auch die Vielfalt der Veranstaltungen ist bemerkenswert. Auf der offiziellen Seite finden sich Projektchöre, Konzerttermine, Festgottesdienste und weitere besondere liturgische Feiern. Beispielsweise kündigte die Stadt Deggendorf für den Ostersonntag 2026 einen Festgottesdienst in St. Martin an, musikalisch getragen von Chor, Sopransolo und Bläserensemble. Das zeigt, dass die Kirche nicht nur regelmäßig genutzt wird, sondern auch für besondere liturgische und musikalische Höhepunkte einen festen Platz hat. Wer also nach Begriffen wie Gottesdienste, Beichte, Pfarrbrief oder Weihnachtsgottesdienst sucht, bekommt in St. Martin eine klare, gut gepflegte Struktur. Das Gemeindeleben wirkt nicht statisch, sondern einladend, organisiert und musikalisch geprägt. Genau das ist ein wichtiger Teil der Atmosphäre, die Besucher vor Ort erleben. ([deggendorf.travel](https://deggendorf.travel/media/deggendorf-travel-TI_Kirchenflyer-fuer-WEB.pdf))
Geschichte der Pfarrkirche St. Martin: Bau, Weihe und Stadtentwicklung
Die Geschichte der Pfarrkirche St. Martin in Deggendorf ist eng mit der Entwicklung der Stadt im 20. Jahrhundert verbunden. Die Kunst-in-Niederbayern-Dokumentation erklärt den historischen Rahmen sehr klar: Das Grundstück für die Kirche wurde 1937 erworben, der Bau des Gotteshauses begann 1951, und die Weihe erfolgte 1954. Mit dieser Weihe ging zugleich die Gründung der gleichnamigen Pfarrei einher. Das ist ein wichtiger Punkt, denn St. Martin ist damit kein mittelalterlicher Sakralbau, sondern eine Kirche, die aus der städtischen Expansion der Nachkriegszeit hervorging. Gerade für Deggendorf ist das relevant, weil sich die Stadt nach dem Krieg nach Norden und Nordwesten ausdehnte und neue Wohn- und Gewerbegebiete sowie öffentliche Gebäude entstanden. In diesem Kontext wurde St. Martin als neue katholische Pfarrkirche geschaffen. Die gleiche Quelle nennt außerdem das alte Martinskirchlein im Rathaus als Patroziniumsvorbild, was die Verbindung zwischen Tradition und Neubeginn unterstreicht. Der Name St. Martin wurde also nicht zufällig gewählt, sondern an eine örtliche Erinnerungslinie angeschlossen. Für Besucher ist diese Geschichte wichtig, weil sie erklärt, warum die Kirche im Vergleich zu vielen anderen Martinskirchen so klar von der Architektur und Ästhetik der 1950er Jahre geprägt ist. Sie steht nicht für mittelalterliche Monumentalität, sondern für den selbstbewussten Neubeginn einer Gemeinde in einer wachsenden Stadt. Wer die Pfarrkirche St. Martin heute betritt, erlebt deshalb einen sakralen Raum, der aus der Nachkriegsmoderne heraus gedacht wurde und zugleich tief in der Deggendorfer Religions- und Stadtgeschichte verwurzelt ist. Diese Mischung aus historischer Kontinuität und moderner Bauphase ist einer der Gründe, weshalb die Kirche auch über das rein Liturgische hinaus interessant bleibt. ([kunst-niederbayern.de](https://www.kunst-niederbayern.de/wolf-hirtreiter-kirchenfenster-st-martin-deggendorf.html))
Kunst am Bau: Wolf Hirtreiter, Glasfenster und moderne Sakralästhetik
Eines der auffälligsten Merkmale der Pfarrkirche St. Martin sind die Glasfenster von Wolf Hirtreiter. Die Dokumentation des Bezirks Niederbayern macht deutlich, dass diese Fenster nicht einfach dekorativ sind, sondern die gesamte Raumwirkung mitprägen. 1986 und 1987 wurden im Langhaus die zuvor schmucklosen Glasflächen der 14 Fenster durch farbige Arbeiten ersetzt, die Hirtreiter entwarf. Damit erhielt die Kirche ein starkes visuelles Zentrum, das den nüchternen Raum der Nachkriegszeit bewusst mit Farbe, Symbolik und geistlicher Bildsprache ergänzt. Auf der linken Seite, mit Blickrichtung zum Hochaltar, werden die sieben Sakramente dargestellt: Taufe, Firmung, Buße, Eucharistie, Ehe, Priesterweihe und Krankensalbung. Rechts finden sich Themen wie Schöpfung, vier Hochfeste des Kirchenjahres, Dreifaltigkeit und das pilgernde Gottesvolk. Diese ikonografische Ordnung ist für Besucher besonders interessant, weil sie das Kircheninnere nicht nur verschönert, sondern theologisch lesbar macht. Hirtreiter war ein in Niederbayern und im Bistum Passau viel beachteter Künstler, der zahlreiche sakrale Räume mitgestaltete. Seine Arbeiten für St. Martin stehen daher exemplarisch für Kunst am Bau, die nicht als Zusatz, sondern als Teil des liturgischen Gesamtkonzepts gedacht ist. Wer die Kirche betritt und die Fenster im Licht sieht, versteht schnell, warum die Pfarrkirche St. Martin auch auf Fotos so eindrucksvoll wirkt. Hier treffen Moderne, Symbolik und pastorale Praxis aufeinander. Genau dieser Aspekt macht die Kirche für Suchanfragen nach Fotos, Kunst, Besonderheiten und Architektur besonders relevant. Die Fenster sind nicht nur ein Detail, sondern eines der Elemente, die dem Gebäude Identität geben und es klar von anderen Martinskirchen unterscheiden. ([kunst-niederbayern.de](https://www.kunst-niederbayern.de/wolf-hirtreiter-kirchenfenster-st-martin-deggendorf.html))
Fotos, Rezensionen und die besondere Atmosphäre vor Ort
Wer nach Fotos oder Rezensionen der Pfarrkirche St. Martin sucht, möchte meistens wissen, welchen Eindruck der Ort tatsächlich hinterlässt. Die vorliegenden Hinweise aus den offiziellen Quellen und den bereitgestellten Bewertungen zeichnen ein recht klares Bild: St. Martin wird als schöner, lebendiger und musikalisch geprägter Kirchenraum wahrgenommen. Besucher loben die feierliche Liturgie, die schöne Orgel, das aktive Gemeindeleben und die Konzerte, die hier stattfinden. Das passt sehr gut zu den offiziellen Informationen der Pfarrei, die den Schwerpunkt auf Kirchenmusik, Projektchöre und Konzerte legen. Auch die farbigen Hirtreiter-Fenster tragen dazu bei, dass die Kirche auf Fotos eine starke Wirkung entfaltet. Der Raum ist weder überladen noch steril, sondern klar, modern und zugleich warm in der Farbwirkung. Hinzu kommt, dass die Deggendorfer Kirchenübersicht die Kirche als ganzjährig tagsüber geöffnet beschreibt. Das macht sie nicht nur zu einem Ort für Gottesdienste, sondern auch zu einem Ort, den man spontan für Besinnung, einen kurzen Besuch oder das bewusste Anschauen der Ausstattung aufsuchen kann. Für Suchanfragen wie Fotos, Rezensionen oder Eindrücke ist genau diese Mischung entscheidend: Die Kirche ist kein Museumsraum, sondern ein gelebter Gottesdienstraum mit visueller Qualität. Wer also Bilder von St. Martin sieht, entdeckt meist die moderne Glasgestaltung, den klar gegliederten Innenraum und die Präsenz der Orgel als zentrales Instrument. Die Atmosphäre wirkt dadurch zugleich ruhig und lebendig. Das ist eine seltene Kombination, die viele Besucher positiv hervorheben: sakrale Würde, musikalische Vitalität und ein Raum, der nicht nur funktional, sondern auch ästhetisch überzeugt. ([sanktmartin.org](https://www.sanktmartin.org/pfarrleben/kirchenmusik))
Öffnungszeiten, Adresse und praktische Hinweise für Deggendorf
Für die praktische Planung ist die Pfarrkirche St. Martin in Deggendorf leicht zu greifen. Die offizielle Adresse lautet Egger Straße 11, 94469 Deggendorf. Das Pfarrbüro befindet sich an derselben Adresse und ist laut Pfarrei montags bis freitags von 08:00 bis 12:00 Uhr sowie donnerstags zusätzlich von 13:30 bis 16:30 Uhr geöffnet. Die Deggendorfer Kirchenübersicht bezeichnet die Kirche außerdem als ganzjährig tagsüber geöffnet. Für Besucher ist das ideal, weil sich ein Besuch sowohl spontan als auch gezielt vor einem Gottesdienst, einer Beichte oder einem Konzert einplanen lässt. Wer einen besonderen Termin sucht, sollte die Pfarrei-Seite im Blick behalten, denn dort werden Pfarrbrief, Gottesdienstordnung und Veranstaltungen laufend gepflegt. Ein gutes Beispiel für die Nutzung als Veranstaltungsort ist der auf der offiziellen Stadtseite angekündigte Festgottesdienst am Ostersonntag 2026, der um 18:00 Uhr in St. Martin stattfand beziehungsweise stattfand. Solche Termine zeigen, dass die Kirche nicht nur täglich offen, sondern auch regelmäßig Teil größerer geistlicher und musikalischer Ereignisse ist. Praktisch wichtig ist außerdem, dass die Kirche durch ihre Lage an der Egger Straße gut in den Deggendorfer Stadtraum eingebunden ist. Wer also nach Pfarrkirche St. Martin Deggendorf, Öffnungszeiten, Pfarrbüro oder Weihnachtsgottesdienst sucht, hat mit den offiziellen Seiten eine verlässliche Informationsbasis. Insgesamt ist St. Martin damit ein Ort, der sowohl für lokale Gemeindemitglieder als auch für Besucher und Kulturinteressierte bestens zugänglich ist. Genau diese Verbindung aus Offenheit, Ordnung und lebendigem Programm macht die Kirche zu einem überzeugenden Ziel in Deggendorf. ([sanktmartin.org](https://www.sanktmartin.org/pfarrleben/kirchenmusik))
Quellen:
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Häufig gestellte Fragen
Bewertungen
Miguel Olivas-Lujan
28. Oktober 2017
Katholische Liturgie mit feierlichem Ausdruck. Wunderschöne Orgel und schönes Gebäude. Freundliche Gemeindemitglieder und ein sehr aktives Gemeindeleben. Häufige Veranstaltungen, die das katholische Gemeindeleben unterstützen. Sehr empfehlenswert!!!
Rawad Wahba
24. Juli 2020
☦
Tata
16. März 2025
Das ist nicht nur eine wunderbare Kirche, sondern auch ein Ort, an dem Konzerte stattfinden. Ich hatte die Gelegenheit, ein Orgelkonzert zu besuchen. Es war unglaublich! Danke an die Organisatoren und den Meisterorganisten.
Natalia (PKt)
23. Februar 2023
Ich mochte die Innen- und Außendekoration. Es ist eine schöne Kirche.
Josef G
3. August 2021
Ich möchte kurz meine Erfahrungen mit dieser Gemeinde teilen. Die Jugendarbeit ist sensationell. Die älteren Altardiener sind fantastisch und leisten hervorragende Arbeit. Die Gruppenleiter sind vorbildlich. Meine einzige Kritik ist, dass die Position des Weihrauchmeisters besetzt werden muss. Ich vermisse auch die hängende Nummer zwei im Altarraum.
